Karton 1-wellig

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Der 1-wellige Karton wurde bereits 1871 in New York patentiert. Zwar gab es bereits 15 Jahre zuvor ein Patent für eine Einlage in hohe Hüte, doch das US-Patentamt erteilte Albert Jones das Patent zur ?Verbesserung von Papier für Verpackungszwecke?. Jones verwendete 1-welligen Karton zum Einwickeln und Versenden von Flaschen und Glasphiolen. Echte Wellpappe, wie man sie auch heute noch verwendet, wurde allerdings erst durch den Amerikaner Oliver Lang hergestellt. Diese verwendete erstmals eine glatte Papierbahn und verstärkte sie mit der von Jones zuvor patentierten Papierbahn. Heute kennt man diese Verbindung unter dem Begriff ?einseitige Wellpappe?. Lang erhielt für diese Entwicklung abermals ein US-Patent. Acht Jahre später kam Robert Thompson 1882 darauf, die einseitige Wellpappe auf der anderen Seite ebenfalls mit einem Deckpapier zu bedecken und bekam auch hierfür ein US-Patent. Die Herstellung der einseitigen oder beidseitigen Wellpappe geschah zu diesem Zeitpunkt noch nicht im industriellen Verfahren. 1875 wurde schließlich die industrielle Fertigung der Wellpappe entwickelt. 1892, nachdem das amerikanische Patent ausgelaufen war, wurde auch in Deutschland das erste Wellpappenwerk gegründet. Wie zuvor in den USA auch, wurde 1892 durch Fedor Schoen die erste Papier- und Wellpappenfabrik in Köln gebaut. Der Maschinenfabrikant Wilhelm Richter gründete in der Folge in Breslau ebenfalls eine Wellpappenfabrik. Die Maschinen baute er nach eigenen Vorgaben und produzierte in Räumen, die seinen Brüdern gehörten. In den folgenden Jahren entstanden an vielen deutschen Standorten Wellpappenfabriken. An den Standorten Köln sowie in Dresden gibt es diese Fabriken auch heute noch. Neben Papierprüfungsverfahren, die nach und nach eingesetzt wurden, kam zu der bis dahin bekannten A-Welle die B-Welle hinzu. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann die Wellpappschachtel, die bis dahin übliche hölzernen Steigen und Behälter im Handel, Fracht- und Transportwesen zu ersetzen. Heute hat die Wellpappe, darunter auch der 1-wellige Karton, einem Marktanteil von 68 %. Die Herstellung erfolgt in einem komplexen industriellen Verfahren.

Die Funktionsweise des 1-welligen Kartons

Zwischen zwei Deckbahnen befindet sich der namensgebende Bestandteil des 1-welligen Kartons: die Welle oder Wellenbahn. Genau diese Welle ist es, die eine effektive Polsterfunktion übernimmt. Sie nimmt physische Energie auf und schützt so den Kartoninhalt vor Stößen und Stürzen. Bei einem vergleichsweise geringen Eigengewicht kann der 1-wellige Karton ein Vielfaches seines Gewichtes tragen. Unterschiede gibt es heute bei der Wellenhöhe und -tiefe. Hier gibt es inzwischen Normen, welche eingehalten werden.

1-welliger Karton und die verschiedenen Sorten

Der 1-wellige Karton wird heute sowohl im privaten Bereich als auch im Gewerbe verwendet. Am häufigsten wird er, jedenfalls im privaten Bereich, als Postpaket oder Umzugskarton genutzt. Die Wellpappe hat aufgrund ihrer Struktur bei vergleichsweise geringem Gewicht eine hohe Stabilität. Die Qualität und Zuverlässigkeit und der charakteristische Wellenaufbau haben sich im Grundprinzip seit ihrer Erfindung nicht verändert. Er wurde allerdings deutlich stärker, was sicherlich mit den Veränderungen in der Herstellung zu tun hat. Inzwischen gibt es deutlich mehr als die beiden üblichen A-und B-Wellen. Im 1-welligen Bereich sind die C-Wellen und B-Wellen sowie die E-Wellen am weitesten verbreitet. Je nach Beanspruchung des 1-welligen Kartons erfolgte die Wahl der Wellenkombination. Eine Rolle für die Belastbarkeit spielen ebenso das Flächengewicht und die Art des Wellpappenrohpapiers. Typische Verwendung findet der 1- wellige Karton zum Beispiel in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Diese haben ein leichtes Ausgangsgewicht, sodass der 1-wellige Karton ausreicht. Ebenso wird die 1-weilige Kartonage als Einsatz in Holzverpackungen verwendet. Diese schützt nicht nur vor Stößen und Stürzen, sondern hilft ebenso, wenn die Klimaverhältnisse für das gelagerte und transportierte Gut ungünstig sind.

Die Verwendung des 1-welligen Kartons

Der Einsatzbereich des 1-welligen Kartons hängt von der verwendeten Wellenform ab. Da speziell der 1-wellige Karton aufgrund seiner Konstruktion ausschließlich für den Transport leichter Packgewichte konzipiert ist, wird dieser hauptsächlich für Maxibriefe, Faltschachteln sowie kleinere Postpakete verwendet. Entsprechend seiner Tragkraft bieten wir Ihnen in unserem Shop den 1-welligen Karton in unterschiedlichen Größen und Innenmaßen an. So bieten wir Ihnen die größtmögliche Flexibilität beim Verpacken Ihrer Sendungen.